Wer wir sind und was wir wollen

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Wir sind Larissa und Annick und wir haben keinen Bock mehr!

 

Im Rahmen vom Projekt „Raum für alle“ wollen wir ein Zeichen setzen: Öffentlicher Raum gehört allen. Was für viele Personen Alltag geworden ist, wollen wir nicht mehr hinnehmen. Ziel muss sein, ohne den Schlüssel in der Hand und mit einem guten Gefühl den Heimweg bestreiten zu können. Und zwar jede und jeder.

Das Projekt «Raum für alle» setzt da an, wo Diskriminierung zur Normalität geworden ist. Es soll aufgezeigt werden, dass die Lösungsansätze von beteiligten Stakeholder*innen oft darauf abzielen, diese Missstände nicht bei der Ursache zu greifen. Um dieses Missverhältnis aufzuzeigen, haben wir das Projekt gestartet mit "Fünf Frauen, Fünf Heimwege", dabei haben wir fünf Frauen darum gebeten, ihre Gedanken auf dem Heimweg festzuhalten. Auf den abgelaufenen Routen waren Plakate aufgehängt, welche mit einem QR-Code versehen waren. Nach dem Einscannen der QR-Codes wurde die genaue Route ersichtlich und der Weg konnte mit der Tonaufnahme im Ohr in Echtzeit abgelaufen werden. Hört in die Tonaufnahmen rein und überlegt euch, was euch an der Stelle der Frauen durch den Kopf gegangen wäre.

Ferner bereiten wir multimediale Inhalte rund ums Thema auf: Wen betrifft die Problematik eigentlich? Was sind involvierte Bereiche? Kann Raumplanung gendergerecht sein, und wenn ja, wie? Wie können Männer positives zum Diskurs beitragen? Einige Einblicke rund ums Thema.

Zusammen stehen wir ein für mehr #raumfueralle

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